--- Luv Mah Chucks, Baby ---

 

 

Eva Briegel ist 25 Jahre alt, und sie schaut traurig ins Nichts, während in der Nähe ein paar Mädchen und ein paar Jungs so tun, als seien sie unsterblich. Eva Briegel tut nicht so, als sei sie unsterblich, sie wirkt eher, als hätte sie das Schlimmste noch vor sich, sie singt: »Du willst hier weg, du willst hier raus, du willst die Zeit zurück. Du atmest ein, du atmest aus, doch nichts verändert sich. Wo ist die Nacht? Wo ist der Weg? Wie weit, wie weit noch, du fragst mich, wo wir gewesen sind?«

Eva Briegel ist die Sängerin der Band Juli, und das Traurig-ins-Nichts-Schauen gehört zum Job, zu der Rolle, die sie in dem Video für die Single Geile Zeit spielt. Im Sommer hatte Eva mit ihrer Band den Hit Perfekte Welle, das Lied Geile Zeit wird wieder ein Hit werden, in dem Lied geht es um eine Zeit, die vorbei ist, die niemals wiederkommt, und man ahnt, dass es diese Zeit auch niemals gegeben hat, aber so ist das wohl, wenn man sich daran erinnert, wie man war, als man jung war.

Mädchen mögen die Musik von Eva Briegel. Ihre Lieder gehören zum Mädchen-Soundtrack des Jahres 2004 – wenn es so einen Soundtrack geben würde, wenn es einen Film über die Mädchen 2004 geben würde. Wahrscheinlich wäre es ein trauriger Film: über einen Traum, der zehn Jahre alt ist und der gescheitert ist. So wie Anke Engelke gescheitert ist. Und Charlotte Roche. Und Sarah Kuttner vielleicht auch. So wie diese ganze Idee gescheitert ist, die Idee eines neuen Frauentyps, die Idee, das Mädchen machen können, was sie wollen – am Ende wird alles gut sein. Die Idee des Girlies. Denn wer die Mädchen von heute verstehen will, muss schauen, was aus ihren älteren Schwestern geworden ist.

Rückblende. Deutschland im Jahr 1994. Arabella Kiesbauer startet ihre Talkshow; das Buch Gute Mädchen kommen in den Himmel, böse überall hin von Ute Erhardt führt die Bestsellerlisten an; Courtney Love, die Witwe von Kurt Cobain, wird so etwas wie ein Role-Model; die Deutschen singen den Hit Weil ich ein Mädchen bin von Lucilectric; das Jugendmagazin jetzt feiert die »echten Mädchen«, die gelernt haben, dass sich zwei Dinge nicht lohnen: ein Junge zu sein oder eine Frau. Im Spiegel erscheint damals eine Geschichte mit der Überschrift Die Bombe von nebenan, die all das zusammenfasst. Unterzeile: »Sie tragen Blümchenrock und Kampfstiefel, sie wollen wild und feminin sein, freizügig und egoistisch; sie nennen sich Mädchen, Girlies oder Babes – eine neue Generation von jungen Frauen kämpft für einen neuen Feminismus und lebt ihre eigene Vorstellung von Weiblichkeit: viel Sex, viel Spaß und kein verbissener Männerhass.« Die Geschichte schrieb Marianne Wellershoff, damals 31, sie kam gerade aus den USA zurück, wo sie beobachtete hatte, dass Mädchen anders auftraten, aggressiver, sexy, klug, selbstbewusst. Das waren die Riot-Grrrls, Anhängerinnen des »Girlism« – ein popkulturelles Phänomen mit eigenen Bands, eigenen Magazinen, eigenen Comics, eigener Mode. »Es ging um ein neues feministisches Selbstverständnis«, sagt Wellershoff heute. »Das resultierte aus den achtziger Jahren, aus dem Feminismus, der Friedensbewegung, den Kämpfen, die Frauen zu der Zeit gegen die Männer ausfochten. Anfang der neunziger Jahre kam dann der Spaß dazu.« Und damit es sich auch nach Spaß anhörte, klaute Wellershoff den Namen »Girlie« bei Madonna, die ihre Tournee 1993 »The Girlie-Show« genannt hatte.

Wellershoff führte auch ein Interview mit drei Mädchen, eines war Heike Makatsch, damals 23 und Moderatorin bei Viva. Sie galt als Prototyp des neuen Mädchenbildes, und mochte schon damals das Wort »Girlie« nicht, in dem Interview fällt es kein einziges Mal. Heike Makatsch will heute nicht mehr über diese Zeit reden. Das zweite Mädchen, Johanna Adorján, damals eine 23-jährige Studentin und heute Feuilleton-Redakteurin der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, auch nicht. Das dritte Mädchen, Julia Hinrichsen, war damals 27 und Werbetexterin, und wir konnten sie nicht finden. Die Mädchen sagten damals in dem Interview, dass das Alter nicht zähle, nur die Einstellung, und sie fragten, was verkehrt daran sei, klug und sexy zu sein.

Scheinbar ziemlich viel. Kolleginnen waren sauer auf Wellershoff, in Hamburger Kneipen lagen Protestschreiben gegen die Haltung des Textes aus, und als die Autorin ein halbes Jahr später Heike Makatsch traf, hat die sie nicht gegrüßt.

Eva Briegel sagt, sie könne sich sehr gut an damals erinnern. Sie war 15, ein ernstes Mädchen, übergewichtig, melancholisch, das lieber las, als auszugehen, Jungs zu küssen, sich unsterblich zu fühlen. »Ich habe diese Girlie-Mädchen beneidet wie Hölle«, sagt sie. »Wegen dieser naiven Einstellung, mit der sie die Jungs verzaubert haben. Ich habe mir immer versucht einzureden, dass die intellektuell überhaupt nichts drauf hätten, aber insgeheim sagte ich mir bei jedem dieser Mädchen: Mein Gott, die ist ja wie ein Reh.« So wie sie es sagt, heute, klingt das wie das größte Kompliment, das man einem Mädchen machen kann.

Eva hielt Heike Makatsch damals für eine »hohle Frucht«. Mit den Mädchen in ihrer Klasse, die alle so sein wollten wie die Girlies, konnte sie nichts anfangen. Aber irgendwann nahm sie zwar nicht deren Mode, aber deren Haltung an, und diese Haltung war vor allem »diese Unverschämtheit«: Eva benutzte nur noch Männerparfüm, damals Cool Water von Davidoff, heute 1881 von Cerruti. Das Fruchtige an Frauendüften fand sie schon immer »ekelig«. Sie fing an, die Zigaretten selber zu drehen, engagierte sich in der Schülermitverwaltung. Von den Girlies nahm sie sich das Selbstbewusstsein, nicht den Stil. »Heute würde mir die 15-jährige Eva furchtbar auf den Geist gehen«, sagt sie.

Die 15-jährige Eva hört Tori Amos, Alanis Morissette und Sheryl Crow. Eva Briegel sagt über ihre Heldinnen: »Das waren Frauen, die den Männern nicht gefällig waren und die sich trotzdem verletzbar gezeigt haben – auch von Männern verletzbar.«

Wir lesen Eva Briegel einen Satz aus dem Spiegel-Interview von damals vor: »Sie dürfen immer zu spät kommen, sich jeden Tag in jemand anders verlieben und laut fluchen.« Sie findet diese Haltung abgegriffen, sie sagt: »Dieses Verpeilte, das war ja schick damals. Heute nervt es, weil jede BWL-Studentin sagt, wie chaotisch sie doch sei.«

Zweites Zitat: »Ich finde es ganz in Ordnung, wenn die Jungs das Taxi und die Getränke bezahlen.« Eva Briegel lacht, dann sagt sie: »Ja, das richtet sich ja jetzt irgendwie gegen Alice Schwarzer und diese alten Ideen von Emanzipation. Der Satz ist sozusagen der Gegenentwurf.« Dann sagt sie: »Ich stehe da in der Mitte. Ich bin nicht gegen Alice Schwarzer. Und ich bin auch nicht der Gegenentwurf ihrer Idee von Frauen.« Im Laufe des Gespräches wird sie noch sagen, dass sie Alice Schwarzer genauso dankbar sei wie den Girlies von damals.

Und sie sagt auch, welcher Art von Frauen sie nicht dankbar ist, Frauen wie Tina Turner. Tina Turner ist die Lieblingssängerin ihrer Mutter. Das allein ginge ja noch. Wenn ihre Mutter nur nicht dauernd über Tina Turner sagen würde, sie sei eine Powerfrau. Eva findet das Wort Powerfrau »abgeschmackt«, die Sängerin Anastacia sei auch so eine. »Diese Powerfrauen verkörpern ein Frauenbild, das ich nicht teilen kann, nämlich: Wir lassen uns von den Männern dieser Welt nicht verletzen. Und dieser donnernde Sex-Appeal. Das hat alles mit mir nichts zu tun.« Warum nicht? Sie überlegt, dann sagt sie: »Die Mädchen meiner Generation sind sanft und nachsichtig.«

Sanft und nachsichtig. Ist das der Unterschied? Fehlen die Wut und die Kraft von damals, als sich die Mädchen weder von den Jungs noch von der Frauengeneration vor ihnen vorschreiben lassen wollten, wer sie zu sein haben? Die Schriftstellerin Alexa Hennig von Lange schrieb vor kurzem in der Wochenendbeilage der Süddeutschen Zeitung einen sanften und nachsichtigen Text darüber, warum sie es in Ordnung findet, dass der Mann der Herr im Haus ist. Von Lange, 31, verheiratet, zwei Kinder, schreibt: »Ständig backe ich irgendwas. Aus dem Stegreif könnte ich hier gleich ein paar wirklich gute Auflauf- und Keksrezepte weitergeben, die mich für meinen Mann unverzichtbar machen.«

Sanft und nachsichtig also. Was ist mit dem Mädchen-Klassiker-Adjektiv »frech«? Sarah Kuttner kann das Wort nicht mehr hören. »Ich bin nicht frech«, sagt sie. »Das ist ein Missverständnis von älteren Männern: dass das, was ich tue, frech sei. Ich finde das eher ziemlich normal.« Sarah Kuttner ist für viele die Nachfolgerin von Heike Makatsch. Über Kuttner schrieb mal einer, sie sei »erfrischend konservativ«, was immer das bedeuten mag. Im Sommer haben viele über Sarah Kuttner geschrieben, denn sie bekam auf Viva ihre eigene Show, die läuft Montag bis Donnerstag um 21 Uhr. Erst mal. Die Zukunft der Show ist ungewiss. Nach dem Verkauf von Viva an den Konzern Viacom, dem bereits MTV gehört, prüfen die Verantwortlichen die Programme und schmeißen raus, was kein Geld und keine Quoten bringt, Charlotte Roche wurde bereits abgesetzt.

Und das ist etwas, das die Generation der heutigen Mädchen von der ihrer Vorgängerinnen unterscheidet: die Ungewissheit. Behalte ich meinen Job? Kann ich meine Miete zahlen? Wie geht es weiter? Diese Erfahrungen mussten die Mädchen 1994 nicht machen, die Zeit war damals sorgloser. Jetzt eint die Angst vor der Zukunft Stars wie Roche oder Kuttner mit den »normalen« Mädchen – mit denen, die nicht wissen, ob sie nach dem Studium eine Arbeit finden oder ob sie nach der Lehre übernommen werden.

Sarah Kuttner zog sich für den »Playboy« aus – niemand regte sich auf

Sarah Kuttner sitzt im Kreuzberger Lokal Jolesch, sie bestellt ein Schnitzel, in, wie sie sagt, einer »Mädchenportion«. Vor zehn Jahren, als Heike Makatsch und die anderen für die Verkörperung eines neuen Mädchenbildes gefeiert wurden, war Sarah Kuttner 15, und sie weiß eigentlich nicht, wie sie war: »Ich glaube, ich war immer so mittel. Ich habe ein bisschen gekifft und mir überlegt, mich piercen zu lassen und die Haare blau zu färben. Dann habe ich auf meine Mutter gehört und es bleiben lassen.« Sie hat sich nicht über Popkultur definiert, das kam erst, als sie bei Viva anfing. Sie hatte auch niemals Vorbilder, und sie hatte nie das Gefühl, »so sein zu wollen wie irgendjemand anderes«.

Sarah sagt, dass sie nur das tue, was sie wolle, und im letzten Jahr wollte sie sich für den Playboy ausziehen und hat es auch gemacht, natürlich für Geld. »Ich hätte das auch für weniger Geld gemacht, einfach, weil ich das wirklich wollte, weil ich es so absurd fand. Ich! Im Playboy! Für mich war das Rock ’n’ Roll.«

Als die Fotos erschienen, regte sich niemand auf, es gab kein Schreien, keine moralischen Entrüstungen. Die Nacktfotos haben Kuttner nicht geschadet, und man muss sich einmal überlegen, was passiert wäre, wenn sich Heike Makatsch vor zehn Jahren für den Playboy ausgezogen hätte.

Sarah Kuttner sagt über viele Dinge in ihrem Leben, sie seien Rock ’n’ Roll. Dass sie einen Vibrator benutzt zum Beispiel. Das erzählt sie jedem, es steht in fast jeder Geschichte über sie. Einen Vibrator. Der Rock ’n’ Roll hat sich verändert. Sarah Kuttner geht nicht aus, sie trinkt keinen Alkohol, tanzt nicht, geht früh ins Bett. Sie hat zwei Wohnungen, eine in Köln und eine in Berlin, die Möbel sind nicht teuer, ihre Klamotten kauft sie bei H&M oder Zara, sie sagt, sie sei geizig und dass sie für Gucci noch zu jung sei, obwohl sie eine Gucci-Sonnenbrille habe. Wahrscheinlich ist das Rock ’n’ Roll. Sie sagt: »Ich bin ein cooles Mädchen, ein Mädchen mit Rock n’ Roll – obwohl: das klingt so doof.« Es klingt doof, es klingt wie eine Rolle, aber vielleicht ist das ihre Emanzipation gegenüber den Mädchen, die vor ihr da waren und die ihre Rollen anders gespielt haben.

Wolke Hegenbarth spielt auch eine Rolle, eine, die mit ihrem Leben überhaupt nichts zu tun hat. In der RTL-Serie Mein Leben und ich spielt sie die 17-jährige Alex – ein Mädchen, dem so ziemlich alles völlig wurscht ist, dem es egal ist, was andere von ihr halten. Alex sagt jedem ihre Meinung, und wer zu ihr sagt, sie sei nicht hübsch oder nicht gut angezogen, der kann ihr gestohlen bleiben. Andere Mädchen bewundern Alex, sie schreiben ihr, sie solle bitte so bleiben, wie sie ist. Diese Briefe bekommt dann Wolke, aber eigentlich müssten die Briefe die Menschen bekommen, die sich Alex und ihr Leben ausdenken, die Drehbuchschreiber der Serie.

»Wir können uns die Rolle, die wir spielen wollen, einfach aussuchen«

Im wahren Leben ist Wolke Hegenbarth sieben Jahre älter als Alex und seit zwei Jahren verheiratet; im wahren Leben wohnt sie mit ihrem Mann in einer 80-Quadratmeter-Wohnung. Im wahren Leben ist Wolke Hegenbarth in Sicherheit.

Sie war 15, als sie ihre erste Rolle in der RTL-Serie Die Camper bekam, sie sagt, dass sie damals eine Streberin gewesen sei, gut in der Schule, eine, die ihren Eltern keine Sorgen gemacht habe. Sie war in ihrem Leben dreimal betrunken, Drogen lehnt sie ab, sie raucht nicht, sie sagt: »Ich musste nie gegen meine Eltern rebellieren, es gab einfach keinen Grund. Die Vorschriften, die sie machten, habe ich alle akzeptiert, ohne Murren. Und als meine Eltern vorschlugen, ich könnte ja auch mit 16 ausziehen: Das wollte ich nicht.« Ihre Eltern haben sie früh zur Selbstständigkeit erzogen, ihr beigebracht, wie man mit Geld umgeht, solche Sachen. Heute hat sie eine Lebensversicherung. Wolke Hegenbarth sagt, dass sie ein sehr glücklicher Mensch sei. Und man hat das Gefühl, dass sie um dieses Glück eine Mauer gezogen hat, damit es bloß nicht angegriffen werden kann. »Ich lese keine Frauenzeitschriften. Die sagen einem doch nur, dass etwas im Leben fehlt oder dass das, was da ist, besser sein könnte: Der Sex ist nicht aufregend, man kann noch schlanker werden, die Karriere könnte steiler sein. Es geht nur um Mangel. Warum sagt eigentlich niemand: Es ist gut, so wie es ist. Sei zufrieden.«

Zufrieden. Kommt das dabei raus, wenn man sanft und nachsichtig ist? In dem Lied Geile Zeit singt Eva Briegel: »Hast du geglaubt, hast du gehofft, dass alles besser wird? Hast du geweint, hast du gefleht, weil alles anders ist?« In unserem Gespräch sagt sie, dass es ja heute eigentlich die Jungs seien, die es schwerer hätten als die Mädchen. »Jungs haben ständig den Stress, irgendeinem Bild zu entsprechen, von dem sie glauben, Mädchen würden Jungs so haben wollen. Wir haben es da einfacher. Wir können uns die Rolle, die wir spielen wollen, einfach aussuchen.«

Welche Rolle spielt Eva Briegel? »Das weiß ich nicht, es ist auf jeden Fall eine Mädchenrolle. Ich bin keine Frau, Frauen sind Mütter, Frauen tragen Verantwortung.« Sie überlegt kurz. »Eigentlich bin ich so eine Mischung. Eine Mischung zwischen Mädchen und Frau. Keine Ahnung, wie man das am besten nennt.« Vor zehn Jahren schien die Benennung einfacher, vor zehn Jahren gab es dafür einen Grund: Da gab es ein paar Mädchen, die wollten ihren Spaß und ihre Karriere haben, und dabei wollten sie gut aussehen und sexy sein, und wer sie deshalb für doof hielt, den redeten sie zu Boden. Und solchen Mädchen gab man den Namen »Girlies«. Und heute? Heute gibt es Eva und Wolke und Sarah und all die anderen, für die sich niemand einen Namen überlegt, und auch das wird einen Grund haben.

Denn vielleicht ist es gar nicht so großartig und aufregend und spannend, heute ein Mädchen zu sein. Vielleicht ist es einfach nur anstrengend, wenn man dauernd die Erwartungen erfüllen muss, die es für jede neue Mädchengeneration gibt. Vielleicht sind Eva und Wolke und Sarah und all die anderen einfach nur müde.

Und ängstlich. Weil sie – wie viele andere auch – Angst vor der Zukunft haben, geben sie sich mit dem zufrieden, was da ist. Damals war es anders. Damals konnten die Mädchen machen, was sie wollten, denn ein Mädchen zu sein, also jung zu sein, erfüllte bereits die Erwartungen. Mehr brauchte es nicht. Es gab damals keinen Grund, Angst zu haben, weil die Zukunft ein Versprechen an die Jugend war. Heute ist sie eine Warnung.

Sanft und nachsichtig. Es hört sich besser an als müde und ängstlich.

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